Gespeichert unter: Intensiv leben, Studium/Arbeit | Schlagworte: 24/7, englisch, FH, Gebet
Während die Schüler jetzt Osterferien haben, hatte ich heute meinen ersten Vorlesungstag im sechsten Semester. Gut, über Ostern habe auch ich ein verlängertes Wochenende und Dank der Abwesenheit eines Profs muss ich am Mittwoch nur aus Orga-Gründen kurz dort sein (auch wenn kurz mit dem Zug leider etwas relativ ist, aber es gibt ja gute Literatur…).
Der Tag hat mich doch etwas geplättet, wobei das vielleicht auch an meiner momentanen Verfassung liegen könnte. Heute verlief mit dem Englisch noch alles völlig problemlos, aber ich musste auch noch nichts reden ;). Ansonsten ist es natürlich anstrengender, sich das ganze auf Englisch anzuhören, aber es geht gut.
Was allerdings heute noch deutlicher rauskam, dass nicht nur einige nicht zugelassen wurden zum Schwerpunkt, weil zu viele Anmeldungen vorlagen, sondern dass eigentlich nur die Semester 7 und 8 wirklich alle reingekommen sind. Die meisten aus dem sechsten Semester sind nicht reingekommen. Mich freut das natürlich umso mehr, dass ausgerechnet ich bei den Glücklichen dabei sein darf, und dadurch alles so absolvieren kann, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Ansonsten ist diese Woche in der Gemeinde auch 24/7 prayer, was ich sehr genial finde. Das ganze läuft so ab, dass eine Woche lang rund um die Uhr gebetet wird und man sich stundenweise dafür eintragen kann. Das ganze ist im Fishermans-Raum. Und ich finde, der war letztes Jahr schon sehr cool gemacht, aber dieses Jahr übertrifft es das eindeutig! Zumindest bin ich vollkommen begeistert davon. Ich persönlich liebe die Nachtstunden, weil dort so wirklich alles ruhig ist, man sieht keinen Vogel vorbeifliegen und außerdem gibt es auch nichts, wo man seinen Blick nach draußen schweifen lassen könnte, weil es dort nur seeehr dunkel ist :). Ok, die Sterne gäbe es, aber die sind ja dann eher schon wieder Inspiration ;). Nun, auf alle Fälle genieße ich die Zeit sehr, wo man nicht von so vielen Kleinigkeiten abgelenkt wird, die man noch so eben erledigen könnte. Das kommt Menschen wir mir, die sich in dem Diszipliniertsein noch etwas üben müssen, doch sehr entgegen.
Was ich auch noch sehr genial finde, ist die Tatsache, dass diese Woche immer jemand dort in dem Raum ist und betet.
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Dem kann ich nur beistimmen.. Es ist einfach sehr geil dort zum Beten zu sein!! Bisher war ich schon einige Stunden da und je öfter ich dort bin, umso öfter möchte ich noch dort sein… Der Hunger Zeit mit Gott zu verbringen und mit ihm Gedanken zu durchdenken steigt mit jedem Mal mehr. Irgendwie unbegreiflich, aber unbegreiflich begeisternd!
Kommentar von chriz Dienstag, 18. März 2008 @ 11:58