Weltbewegende Nichtigkeiten


(Ungeordnete Gedanken zum Thema) “Ich habe ein Recht auf…”
Donnerstag, 8. November 2007, 10:27
Gespeichert unter: Feststellungen, Intensiv leben | Schlagworte: , , ,

… Ja, auf was eigentlich?
Freiheit. Gerechtigkeit. Liebe. Freunde. Gesundheit. Familie. Geld. Nicht zuletzt auf mein Leben.

Wirklich? Woher nehme ich das Recht, überhaupt Rechte zu haben?

Mir wird bewusst, wie sehr ich manche Sachen einfach als Standard ansehe. Dass ich mich darüber aufrege, wenn sie nicht existieren, dass ich mich darüber ärgere, ja dass ich vielleicht auch Gott dafür anklage (oder anklagen möchte).
Sind wir uns bewusst, wie klein der Mensch eigentlich ist? Was er sich damit erlaubt?

Gott kam in diese Welt. Als Mensch. Und er erniedrigte sich, dass es tiefer nicht mehr ging. Er gab alles an Rechten auf, die ihm als Sohn Gottes zugestanden hätten. Dennoch ordnete er sich dem Willen seines Vaters im Himmel unter und ging ans Kreuz. Und das auch noch deshalb, weil er dich und mich geliebt hat! Weil Gott wollte, dass wir wieder bei ihm sein können, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben können.

Immer wieder komme ich bei der Frage nach dem, was ich von Gott verlange, zu dem Punkt, dass ich noch nicht einmal etwas bringen kann, was mich überhaupt fähig machen würde, Rechte zu haben. Ich alleine habe nichts.

Es ist einzig Gottes Gnade, dass wir leben. Dass es uns gut geht. Und vor allem – das ist sicherlich die größte – , dass wir die Möglichkeit haben, mit Gott in Verbindung stehen zu dürfen.

Für mich bedeutet das, neu sich dessen bewusst zu werden, was Gott mir schenkt. Vor allem bei den Dingen, die ich als so normal ansehe. Aber es ist nicht normal, sondern ein Geschenk. Und es bedeutet, für all das dankbar zu sein und sich daran zu freuen.

Selbst wenn es einem mal schlecht geht oder man keinen Ausweg mehr sieht. Man fällt nicht tiefer als in Gottes Hand, wenn man sein Kind ist. Gott wird dich nicht vergessen!


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Wir Menschen und Sünder,
So wie Gott uns sieht und wie Gott sich sehnt nach uns, auf dass wir das ewige Leben ergreifen durch Jesus Christus, den Gott der Vater auf die Erde gesandt hat mit der einzig wahren heil bringender Theologie des lebendigen Gottes und des Heiligen Geistes.
Wir haben ein von Gott zuerkanntes Recht, worüber nicht einmal der Satan, der Wiedersacher Gottes und der Seinen, uns befehlen und verweigern kann, weil er von Christus besiegt wurde am Kreuz von Golgatha.
Allein durch Jesus Christus, empfangen wir das Recht, was Gott uns vor Grundlegung der Welt und des Menschen zuerkannt hat, nämlich die geistige und ewige Identität und Würde, so wir Christus in uns anerkennen, Ihn aufnehmen zum ewigen Leben und Zubereitung durch den Heiligen Geist und Wort Gottes.
Alle Sünder und Gesetzlose leben darum unter und fern dieser geistigen Würde und ihrer ewigen Identität Gottes gleich dem verlorenen Sohn,
Es sei denn, sie nehmen Christus auf in ihr Leben und machen Ihn zur Mitte ihres zukünftigen Lebens bis die Morgenröte des neuen Tages und Reich Gottes in ihnen aufgehe, welcher ihnen offenbart, den inneren Christus, der, der Morgenstern Gottes ist.
Die Würde des Menschen, von der so viel geredet wird, hat nichts mit der Politik des Landes noch der Demokratie zu tun, hat auch nichts mit schönen Kleider, Haus und teuren Autos zu tun, sie ist die innere Verbindung, Vereinigung und Gemeinsamkeit der menschlichen Seele durch den aktiven Heiligen Geist mit dem Wort Gottes, das in dem neuen Menschen und Kreatur Gottes, ab dem Tag seiner Wiedergeburt bei einem gesunden Wachstumsprozess an dem Haupt Christus, eingezogen und sich entfalten konnte,
Dort Wohnung genommen hat zur Ehre Gottes und Seinem Christus und zum Heil des Menschen.
“Wer Christi Geist nicht hat, der hat auch nicht das Wort Gottes in seinem Innern und Bewusstsein wohnend, und dann nützt ihm auch nicht, die Bibel, die selbstberufene Krämerseelen und religiöse Gewerbetreibende, zu ihrem Wort Gottes gemacht haben um des Mammon wegen. Peter Sem.

Kommentar von petersemenczuk




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